REM Forschungspreis

Um hervorragenden Leistungen auf dem Gebiete der Forschung zum Recht der Elektronischen Massenmedien sichtbare Anerkennung zu verschaffen und den wissenschaftlichen Nachwuchs zu fördern, hat das Forschungsinstitut für das Recht der Elektronischen Massenmedien (REM) den „REM-Forschungspreis“ geschaffen.

Der Forschungspreis wird in geeigneter Weise ausgeschrieben und nach Beurteilung der eingereichten Arbeiten durch eine fachkundige Jury verliehen. Ein Rechtsanspruch auf Verleihung besteht nicht.

Durch den Forschungspreis sollen hervorragende rechtswissenschaftliche Leistungen auf den Gebieten des österreichischen Rechts der elektronischen Massenmedien einschließlich der verfassungsrechtlichen und europäischen Bezüge ausgezeichnet werden. Zur Auszeichnung gelangen Arbeiten, die noch nicht oder längstens sechs Monate vor dem Ende der Einreichungsfrist publiziert wurden.

Beim Preis handelt es sich um die Publikation in der REM-Schriftenreihe im Verlag Manz.

Die Bewerbung ist beim Forschungsinstitut für das Recht der Elektronischen Massenmedien in elektronischer Form an office (at) rem.ac.at mit folgenden Beilagen einzureichen:
• auszuzeichnende Arbeit
• aussagekräftige Beschreibung der Arbeit von ca. 2 Seiten
• eine anschauliche Darstellung des eigenen wissenschaftlichen Umfeldes
• im Fall von Habilitationsschriften, Dissertationen, Diplomarbeiten oder Masterarbeiten Gutachten über die eingereichte Arbeit
• Publikationsliste
• Lebenslauf
• Jede Bewerberin/jeder Bewerber hat eine Erklärung abzugeben, dass für die vorgelegte Arbeit bisher kein Preis an sie/ihn vergeben wurde und diese Arbeit auch bei keinem anderen Bewerb eingereicht wurde.
• Bei Arbeiten einer kollektiven Autorenschaft ist der substantiell eigene Beitrag der Bewerberin/des Bewerbers sowie sein prägender Anteil am Gesamtwerk klar erkennbar auszuweisen.
• Bewerberinnen/Bewerber können auch von Dritten vorgeschlagen werden

Einsendeschluss für die Bewerbung ist der 31. August 2026. Der Preis wird gegebenenfalls im Rahmen des 22. Österreichischen Rundfunkforums am 15./16. Oktober 2026 verliehen.

Preisträgerin 2022: Dr. Linda Sophie Fellmann und Dr. Herwig Mitter
Preisträgerin 2019: Dr.in Hannah Grafl, LL.M.Preisträger 2012: Dr. Christopher Mersch

Preisträger 2011: Dr. Winfried Pöcherstorfer

Preisträger 2010: Dr. Michael R. Kogler