REM Forschungspreis

Um hervorragenden Leistungen auf dem Gebiete der Forschung zum Recht der elektronischen Massenmedien sichtbare Anerkennung zu verschaffen und den wissenschaftlichen Nachwuchs zu fördern, hat das Forschungsinstitut für das Recht der elektronischen Massenmedien (REM) den „REM- Forschungspreis“ geschaffen.

Eingereicht werden können selbstständige rechtswissenschaftliche Forschungsarbeiten (Dissertationen, Habilitationen, sonstige Monographien) auf den Gebieten des österreichischen Rechts der elektronischen Massenmedien einschließlich der verfassungsrechtlichen und europäischen Bezüge, die noch nicht oder längstens sechs Monate vor dem Ende der Einreichungsfrist publiziert wurden.

Der Preis wird durch eine vom Vorstand des REM eingesetzte Fachjury verliehen. Er ist mit 3.000 Euro dotiert und kann durch die Fachjury auch geteilt werden. Wird der Preis für eine unveröffentlichte Arbeit verliehen, ist mit der Prämierung die Publikation in der REM-Schriftenreihe im Verlag Manz verbunden. Bewerberinnen bzw Bewerber können auch von Dritten vorgeschlagen werden.

Die Arbeit ist beim Forschungsinstitut für das Recht der elektronischen Massenmedien elektronisch unter office@rem.ac.at einzureichen.

Zu den Bewerbungsunterlagen siehe das unter Informationsblatt.
Die Verleihung des Preises erfolgt unter Ausschluss des Rechtsweges.

Preisträgerin 2019: Dr.in Hannah Grafl, LL.M.Preisträger 2012: Dr. Christopher Mersch

Preisträger 2011: Dr. Winfried Pöcherstorfer

Preisträger 2010: Dr. Michael R. Kogler