REM Forschungspreis

Um hervorragenden Leistungen auf dem Gebiete der Forschung zum Recht der Elektronischen Massenmedien sichtbare Anerkennung zu verschaffen und den wissenschaftlichen Nachwuchs zu fördern, hat das Forschungsinstitut für das Recht der Elektronischen Massenmedien (REM) den „REM-Forschungspreis“ geschaffen.

Der Forschungspreis wird in geeigneter Weise ausgeschrieben und nach Beurteilung der eingereichten Arbeiten durch eine fachkundige Jury verliehen. Ein Rechtsanspruch auf Verleihung besteht nicht.

Durch den Forschungspreis sollen hervorragende rechtswissenschaftliche Leistungen auf den Gebieten des österreichischen Rechts der elektronischen Massenmedien einschließlich der verfassungsrechtlichen und europäischen Bezüge ausgezeichnet werden. Zur Auszeichnung gelangen Arbeiten, die noch nicht oder längstens sechs Monate vor dem Ende der Einreichungsfrist publiziert wurden.

Der Preis ist mit 3.000 Euro dotiert und kann durch die Fachjury auch geteilt werden. Falls keine auszeichnungswürdige Arbeit vorliegt, wird von der Verleihung des Preises abgesehen. Wird der Preis für eine unveröffentlichte Arbeit verliehen, ist mit der Prämierung die Publikation in der REM-Schriftenreihe im Verlag Manz verbunden.

Zu den Bewerbungsunterlagen siehe das Informationsblatt „Forschungspreis 2022“.

Die Arbeit ist beim Forschungsinstitut für das Recht der elektronischen Massenmedien elektronisch unter office@rem.ac.at einzureichen.

Preisträgerin 2019: Dr.in Hannah Grafl, LL.M.Preisträger 2012: Dr. Christopher Mersch

Preisträger 2011: Dr. Winfried Pöcherstorfer

Preisträger 2010: Dr. Michael R. Kogler